Straßen- u. Tiefbau

Bereits viele tausend Anwender schätzen die von ZORN INSTRUMENTS entwickelten und vollständig selbst produzierten Prüfgeräte als präzise Hilfsmittel für die Qualitätssicherung auf Straßen- und Tiefbaustellen in über 80 Ländern der Welt.

Prüflabore, Straßenbaubehörden und bauausführende Unternehmen gleichermaßen finden im ZORN INSTRUMENTS Sortiment passende Lösungen für die Prüfung verdichteter Bodenmaterialien oder für Qualitätstests im Asphaltbau.

Bereits ein Klassiker im Straßen- und Tiefbau ist das von ZORN INSTRUMENTS Anfang der 1990er Jahre eingeführte Leichte Fallgewichtsgerät ZFG. Mit diesem smarten Feldprüfgerät untersucht der Anwender durchgehend die Tragfähigkeit des gewachsenen Untergrunds, den kompletten Straßenunterbau sowie Tragschichten ohne Bindemittel im Straßenoberbau.

ZFG - Leichtes Fallgewichtsgerät

Das Leichte Fallgewichtsgerät ZORN ZFG zur Durchführung des sogenannten „Dynamischen Plattendruckversuches“ setzt Maßstäbe im Bereich Verdichtungsprüfung und Beurteilung der Tragfähigkeit ungebundener Böden. Der Einsatz der inzwischen gut 11.000 ZORN ZFG verschiedener Baureihen (Stand 2019) ist durch anerkannte technische Standards wie die TP BF-StB, Teil B 8.3 oder die ASTM-E 2835-11 weltweit abgesichert.

zum Fallgewichtsgerät

Neben herkömmlichem Kies, Sand, Schotter oder Split können mit einem ZORN ZFG auch Recyclingbaustoffe sowie Materialmischungen geprüft werden. Die zuverlässigen Test-Ergebnisse ermöglichen dem Anwender sofortige Entscheidungen zum Baufortgang; z.B. Wiederaufnahme oder vorzeitige Beendigung der Verdichtung, Vornahme von Maßnahmen zu Bodenverbesserung oder Materialaustausch.

Das ZORN ZFG beruht auf komplexen, wissenschaftlichen Prinzipien und liefert exakte Daten. Dessen ungeachtet ist es für den Nutzer ausgesprochen einfach zu bedienen. Bauausführende Unternehmen nutzen es deshalb gern zur Eigenüberwachung ihrer Bauqualität.
 

Nach aktueller deutscher Straßenbaunorm ZTV E-StB 17 werden Qualitätstests mit dem Leichten Fallgewichtsgerät zudem als alleinige Kontrollprüfung durch den Auftraggeber anerkannt.

Der Einsatz des Leichten Fallgewichtsgerätes ist parallel zum laufenden Baustellenbetrieb möglich. Außerdem erfordern Prüfungen mit dem Leichten Fallgewichtsgerät im Unterschied zu anderen Verfahren keinerlei zusätzliche Ausrüstung (z.B. Schlagwerkzeuge oder ein schweres Fahrzeug als Gegengewicht). Das hilft dem Anwender, Bauabläufe effizienter zu gestalten und reduziert die Kosten der Qualitätssicherung auf ein notwendiges Minimum.

Der ZORN AT Asphalt Tester

Der ZORN AT ist aktuell das weltweit modernste Feldprüfgerät zur Bewertung der Verdichtungsqualität von Asphalt und zur Ermittlung der sicheren Befahrbarkeit von Asphaltschichten.

 

Mit dem von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV) erarbeiteten "Hinweispapier frühere Verkehrsfreigabe" (Entwurf 2019) liegt eine erste technische Norm für den Einsatz des ZORN AT vor. Der Einsatz des revolutionären Prüfgerätes ermöglicht dem Anwender eine verbindliche Bestimmung der Befahrbarkeit von Asphaltschichten. Das Hinweispapier ergänzt die im deutschen Regelwerk für den Asphaltbau vorgeschriebenen Wartefristen beim Einbau von Binder- und Deckschichten. Dem Wunsch nach kürzeren Bauzeiten kann so besser entsprochen werden, bei gleichzeitiger Sicherung der Asphaltqualität . Die vertragliche Einbindung von Prüfungen mit dem ZORN AT hilft zudem, rechtliche Probleme zwischen Auftragnehmer und -geber zu vermeiden.

Als Hilfsmittel zur Bestimmung der Asphalt-Verdichtungsqualität an Ort und Stelle bietet der ZORN AT darüberhinaus eine wertvolle Ergänzung zu den obligatorischen Materialprüfungen im Labor.

Die Prüfung mit dem ZORN AT beruht auf dem Wirkungsprinzip des Leichten Fallgewichtsgerätes für den Boden. Sein Einsatz ist genau wie beim ZORN ZFG denkbar einfach. Modernste Sensortechnologie im ZORN AT sichert höchste Präzision und Wiederholgenauigkeit der Prüfungen auch auf ausgehärteten Asphaltschichten.

Hier kommen Sie zurück ZORN AT und zum leichten Fallgewichtsgerät ZFG.