ZORN Mini | für den schnellen Glasfaserausbau : testen Sie in schmalen Gräben und sichern Sie sich ab

Zu schmal für ein Leichtes Fallgewichtsgerät? Nicht für das ZORN Mini!

Schmale Lösung in bewährter Qualität. ZORN Leichte Fallgewichtsgeräte werden von führenden Bauunternehmen und Aufsichtsbehörden gleichermaßen geschätzt. Seit vielen Jahren kommen sie auch im Bereich Breitband Ausbau zur Anwendung. Denn die Messung geht schnell in nur zwei Minuten, es werden keine Hilfsmittel gebraucht, die Messung ist zuverlässig und sicher.  

Das ZORN MINI bietet ihnen auch in beengten, schmalen Gräben die Möglichkeit, die Verdichtung des Verfüllmaterials kostensparend zu prüfen. So vermeiden Sie Schäden durch eine spätere Setzung, für die Sie der Auftraggeber belangen kann. Vermeiden Sie solche Risiken. Prüfen Sie schnell und sicher. Auch Anfänger können sofort loslegen. Das ZORN Mini funktioniert im Prinzip wie sein “großer Bruder”. Wie einfach das geht, sehen Sie in den Anwendervideos

Einzigartig: Mit seiner speziell entwickelten ovalen Lastplatte misst das ZORN Mini zuverlässig direkt im Glasfasergraben. Und dank des einzigartigen Bajonettverschlusses heben Sie das komplette Gerät inklusive Lastplatte mühelos wieder heraus - ein Vorteil, der im Arbeitsalltag den entscheidenden Unterschied macht. Schnell. Präzise. Effizient.


Ein kleines Gerät für eine große Aufgabe. Leitungsgräben für LWL-Breitbandkabel sind oft schmaler und weniger tief als solche für herkömmliche Versorgungsleitungen. Dennoch muss beim Verfüllen der Gräben die Qualität der Verdichtung stimmen. Herkömmliche Fallgewichtsgeräte sind für eine Prüfung zu groß und deshalb ungeeignet.

Mit dem ZORN MINI steht bauausführenden Unternehmen und ihren Auftraggebern jetzt ein speziell für diesen Anwendungsfall entwickeltes Leichtes Fallgewichtsgerät zur Verfügung. In Anlehnung an die bewährte Prüfvorschrift TP BF-StB, Teil B 8.3 können Anwender hiermit bereits ab einer Grabenbreite von 120 mm sicher die Verdichtung prüfen.

Neue Herausforderung verlangen angepasste Fähigkeiten. Die Lastplatte des ZORN MINI hat eine ovale Form, und passt sich mit einer minimalen Breite von 100 mm der Geometrie des schmalen LWL Leitungsgrabens an. Die Grundfläche der Platte entspricht der eines herkömmlichen Leichten Fallgewichtsgerätes mit einer runden Lastplatte von 150 mm Durchmesser. Die maximale Normalspannung unter der Lastplatte des ZORN MINI beträgt 0,2 MN/m2.

Auch beim Verfüllen schmaler LWL-Leitungsgräben werden Materialschichten in der Regel lagenweise eingebracht und verdichtet. Die Schichtdicken sind mit 150-200 mm dabei ebenfalls geringer als bei herkömmlichen Aufgrabungen. Hierauf angepasst, ist das ZORN MINI mit einem 5 kg Fallgewicht ausgestattet. Die hiermit erzeugte Stoßkraft von 3,535 kN ist für die Prüfung dieser Schichten optimal.

 

Die wichtigsten Daten zum ZORN Mini finden Sie im Flyer zusammengefasst.

FAQs zum ZORN Mini

Das ZORN Mini wurde speziell für die Verdichtungsprüfung in schmalen Leitungsgräben entwickelt und kann bereits ab einer Grabenbreite von 120 mm eingesetzt werden. Damit eignet sich das Leichte Fallgewichtsgerät insbesondere für schmale LWL-Leitungsgräben, den Glasfaserausbau und das Trenching-Verfahren.

Die ovale Lastplatte des ZORN Mini ist an die Geometrie schmaler Gräben angepasst und besitzt eine minimale Breite von 110 mm. Dadurch lässt sich die Lastplatte auch dort positionieren, wo herkömmliche Leichte Fallgewichtsgeräte mit runder Lastplatte aufgrund ihrer Abmessungen nicht eingesetzt werden können. 

Die Prüfung erfolgt in Anlehnung an die TP BF-StB, Teil B 8.3.

Herkömmliche Leichte Fallgewichtsgeräte sind in erster Linie für ausreichend große Prüfstellen ausgelegt. Bei schmalen Leitungsgräben, wie sie beispielsweise beim Glasfaserausbau und Trenching immer wieder entstehen, kann die Standard-Lastplatte aufgrund ihrer Breite nicht positioniert werden.

Das ZORN Mini wurde deshalb speziell für diese Anwendung entwickelt. Die ovale Lastplatte mit nur 110 mm minimaler Breite passt in schmale LWL-Leitungsgräben. Gleichzeitig entspricht ihre Grundfläche der eines herkömmlichen Leichten Fallgewichtsgerätes mit einer runden Lastplatte von 150 mm Durchmesser. Das ZORN Mini arbeitet mit einem 5-kg-Fallgewicht und einer Stoßkraft von 3,535 kN. Damit ist es für die Prüfung der vergleichsweise dünnen, lagenweise verdichteten Schichten in schmalen Leitungsgräben ausgelegt.

Ja. Das ZORN Mini wurde speziell für die Verdichtungsprüfung im Glasfaserausbau, bei LWL-Leitungsgräben und im Trenching-Verfahren entwickelt.

Beim Verfüllen von Glasfaser- und Breitbandtrassen werden die eingebauten Materialien üblicherweise lagenweise verdichtet. Die dabei verwendeten Schichtdicken liegen häufig bei etwa 150 bis 200 mm. Genau auf diese Einsatzbedingungen ist das ZORN Mini mit seinem 5-kg-Fallgewicht und der daraus resultierenden Stoßkraft von 3,535 kN abgestimmt.

Das Leichte Fallgewichtsgerät ermöglicht damit eine direkte Prüfung der Verdichtungsqualität auf der Baustelle, gerade wenn der Leitungsgraben für ein herkömmliches Fallgewichtsgerät zu schmal ist.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Verdichtungsnachweis im Glasfaserausbau
  • Prüfung von LWL-Leitungsgräben
  • Eigenkontrolle beim Trenching
  • Breitband- und Hausanschlussbau
  • schmale innerörtliche Trassen
  • weitere beengte Bereiche im Leitungs- und Straßenbau

Das ZORN Mini ist speziell auf die Bedingungen in schmalen Leitungsgräben abgestimmt. Beim Verfüllen von LWL- und Breitbandkabeltrassen werden die Materialien in der Regel lagenweise mit Schichtdicken von etwa 150 bis 200 mm eingebaut und verdichtet.

Für diese Anwendung wurde die Belastung des ZORN Mini entsprechend angepasst. Das Gerät verfügt über ein 5-kg-Fallgewicht, das eine Stoßkraft von 3,535 kN erzeugt. Die Kombination aus schmaler ovaler Lastplatte und reduzierter Belastung ist auf die geringeren Schichtstärken im Glasfaserausbau abgestimmt.

Wie bei jeder Verdichtungsprüfung gilt: Entscheidend für die Beurteilung ist nicht allein die Schichtdicke, sondern auch das verwendete Boden- bzw. Verfüllmaterial, der geforderte Verdichtungsgrad und die jeweilige vertragliche bzw. technische Vorgabe.

Mit dem ZORN Mini wird beim dynamischen Plattendruckversuch der dynamische Verformungsmodul Evd ermittelt. Der Evd-Wert wird in MN/m² angegeben und liefert einen Kennwert zur Beurteilung der Tragfähigkeit und Verdichtungsqualität des geprüften Bodens bzw. der eingebauten Schicht.

Das ZORN Mini verfügt über einen angegebenen Evd-Messbereich von 15 bis 70 MN/m². Die Messelektronik berechnet den dynamischen Verformungsmodul automatisch aus der gemessenen Setzung. Wichtig ist dabei: Der mit dem ZORN Mini ermittelte Evd-Wert sollte nicht pauschal mit einem Messwert eines Standard-Leichten-Fallgewichtsgerätes gleichgesetzt werden. Das ZORN Mini ist für die besonderen geometrischen und baulichen Bedingungen schmaler Leitungsgräben konzipiert. Die konkrete Bewertung des Evd-Wertes erfolgt entsprechend der jeweiligen technischen Vorgaben, Ausschreibung bzw. vertraglichen Vereinbarung. Die zugrunde liegende Prüfmethode ist der dynamische Plattendruckversuch mit dem Leichten Fallgewichtsgerät nach TP BF-StB Teil B 8.3.

Das ZORN Mini ist überall dort interessant, wo eine Verdichtungsprüfung mit einem Leichten Fallgewichtsgerät auf sehr engem Raum durchgeführt werden muss.

Neben dem Glasfaserausbau und der Verlegung von LWL-Breitbandkabeln eignet sich das Gerät insbesondere für:

  • Trenching und Microtrenching
  • schmale Leitungsgräben
  • Hausanschlüsse und Breitbandtrassen
  • innerörtliche Leitungsbaustellen
  • beengte Bereiche im Straßen- und Tiefbau
  • Eigenkontrollen der Verdichtung auf der Baustelle

Der entscheidende Vorteil ist die Kombination aus kompakter Bauweise und schmaler ovaler Lastplatte. Dadurch können Verdichtungsprüfungen auch an Stellen durchgeführt werden, an denen ein herkömmliches Leichtes Fallgewichtsgerät aufgrund der erforderlichen Aufstellfläche nicht sinnvoll eingesetzt werden kann.

Das ZORN Mini wurde nicht nur bei der Lastplatte, sondern auch bei der Handhabung auf der Baustelle speziell für schmale Leitungsgräben entwickelt.

Eine Besonderheit ist der Bajonettverschluss zwischen Lastplatte und Belastungsvorrichtung. Dadurch kann das ZORN Mini als komplettes Gerät in einem Stück in den schmalen Graben eingesetzt und anschließend wieder herausgehoben werden.

Bei einem herkömmlichen Leichten Fallgewichtsgerät werden Lastplatte und Belastungsvorrichtung dagegen in der Regel getrennt bewegt: Zuerst wird die Lastplatte im Graben positioniert, anschließend muss die Belastungsvorrichtung darauf aufgesetzt werden. Gerade bei schmalen und tieferen Gräben kann das umständlich sein.

Beim ZORN Mini genügt dagegen ein Handgriff, um die Belastungsvorrichtung über den Bajonettverschluss sicher mit der Lastplatte zu verbinden. Mit einem Gesamtgewicht von nur 17 kg bleibt das Gerät dabei gut handhabbar und kann auch in beengten Bereichen problemlos eingesetzt und wieder herausgenommen werden. Damit ist das ZORN Mini konsequent auf den praktischen Baustelleneinsatz ausgelegt: schmale Lastplatte, kompakte Bauweise und eine Handhabung, die zum schmalen Graben passt.

Kurz gesagt: Das ZORN Mini muss nicht erst im Graben zusammengebaut werden: es geht als Einheit hinein und kommt als Einheit wieder heraus.

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